Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki & Dr. Jablonski
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Ortho Praxis
Dr. Koschnitzki & Dr. Jablonski
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Physikalische Therapie: Schmerzen natürlich lindern

Eine physikalische Therapie hilft bei Rheuma, Rückenschmerzen, Knieschmerzen, Nackenschmerzen, Schulterschmerzen und Gelenkschmerzen und findet auch in der Krankengymnastik erfolgreich Anwendung. Mit natürlichen Schmerztherapien aktivieren wir Ihre körpereigenen Heilungskräfte.

Diese Behandlungsformen lösen natürliche Reaktionen auf einen äußeren Reiz aus. Auf diese Weise können Schmerzen gelindert oder die Muskulatur gestärkt werden. Gerne beraten wir Sie zu den unterschiedlichen Therapieformen.

Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki & Dr. Jablonski

Unsere Leistungen

Magnetfeldtherapie
Magnetfeldtherapie

Pulsierende Magnetfelder regen bei Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparats die Durchblutung und die Stoffwechselaktivität an.

Streckbehandlung
Streckbehandlung

Rückenbeschwerden therapieren wir schonend mithilfe unseres computergesteuerten Extensionsgeräts, kombiniert mit wohltuender Tiefenwärme.

Elektrotherapie
Elektrotherapie

Bei der Therapie von Gelenk-, Sehnen- und Muskelerkrankungen machen wir uns die heilende Wirkung elektrischer Energie zunutze.

Wärmetherapie
Wärmetherapie

Bei Erkrankungen des Bewegungsapparats wie Rückenschmerzen, Sportverletzungen und rheumatischen Erkrankungen setzen wir Wärme lokal zur Muskelentspannung und wohltuenden Schmerzlinderung ein.

Pulsierende Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie ist seit dem Altertum bekannt und eine natürliche Therapiemethode ohne schädliche Nebenwirkung. Ihre Wirkungsweise beruht auf einer Verbesserung des Zellstoffwechsels und unterstützt die körpereigenen Heilungskräfte.

In der Orthopädie werden pulsierende Magnetfelder eingesetzt, die den Körper durchdringen und eine Tiefenwirkung haben, sind aber nicht spürbar.

Sie ist durch 3 Haupteffekte zu erklären:

  • bessere Durchblutung
  • erhöhte Sauerstoffversorgung
  • Stoffwechselaktivierung

Gute Indikationen sind verschleißbedingte Veränderungen des Bewegungsapparates, wie zum Beispiel:

  • Hüft- oder Kniearthrose
  • Bandscheiben- und Wirbelsäulenerkrankung
  • Sportverletzungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Wundheilungsstörungen

Eine Heilung der Arthrose mit Magnetfeldtherapie ist zwar nicht möglich; die Symptome können aber gelindert und das Fortschreiten der Krankheit verzögert werden.

Nicht behandelt werden dürfen Patienten mit Herzschrittmacher, Epilepsie, fieberhaften Infekten sowie Schwangere. Die Magnetfeldtherapie ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen und wird nach der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ) in Rechnung gestellt.

Entlastung durch Streckbehandlung

Viele Rückenbeschwerden entstehen durch geschrumpfte und abgenutzte Bandscheiben. Zur Therapie dieser Schmerzen setzen wir unser computergesteuertes Extensionsgerät für Lenden- und Halswirbelsäulenbeschwerden ein. Durch die Streckung werden aus der Wirbelsäule laufende Nervenwurzeln vom Druck des umliegenden Gewebes und der Wirbel befreit. Elektromagnetische Wellen unterstützen die Therapie und erzeugen eine wohltuende Tiefenwärme, die das Muskelgewebe entspannt.

Elektrotherapie

Unter Elektrotherapie werden therapeutische Verfahren zusammengefasst, bei denen elektrische Energie zur Heilung eingesetzt wird. Sie dienen vor allem der Schmerzlinderung und Stoffwechselsteigerung sowie der Muskelentspannung und -tonisierung bei Gelenk-, Sehnen- und Muskelerkrankungen. Außerdem können gelähmte Muskeln angeregt und gekräftigt werden.

Wir beraten Sie gern, welche Therapieform Ihren Beschwerden dienlich ist.

Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)

Die TENS-Therapie kommt vor allem in der Schmerztherapie zum Einsatz. Dabei werden über Elektroden die in der Haut verlaufenden Nerven mittels elektrischer Impulse gereizt. So werden die schmerzregulierenden Systeme im Körper aktiviert, welches zur Schmerzlinderung führt.

Iontophorese

Die Iontophorese ist ein elektrotherapeutisches Behandlungsverfahren um Medikamente zur Schmerzlinderung oder Entzündungshemmung über die Haut einzubringen. Durch dieses Verfahren wird die Wirkung des Medikaments intensiviert und es kommt zu keiner Belastung des Magens, wie es zum Beispiel bei oral eingenommenen Medikamenten häufig der Fall sein kann.

Wärmetherapie

Die Wärmetherapie oder Thermotherapie wird lokal bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Die Wärme hilft, Schmerzen von Muskeln, Bändern und Sehnen zu verringern.

Bei welchen Krankheitsbildern kann Wärmetherapie eingesetzt werden?

  • Schmerzen im Bewegungsapparat, besonders Rückenschmerzen und Nackenverspannungen
  • Sportverletzungen wie Zerrungen oder Distorsionen (Verstauchungen)
  • Gelenkschmerzen bei Arthrose
  • Muskelkontrakturen (Verkürzungen)
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Sehnenscheidenentzündung

Wie wirkt die Wärmetherapie?

Wärme wirkt sich positiv auf Muskeln aus. Die Muskelfasern entspannen sich und das Gewebe wird zusätzlich besser mit Blut versorgt. Gegebenenfalls vorhandene Schmerzen werden durch die Wärme gelindert. Bei einer Arthrose erhöht die Wärmetherapie die Geschmeidigkeit der Gelenkflüssigkeit

Es gibt sehr unterschiedliche Methoden, Wärme therapeutisch einzusetzen. Wir bieten folgende Formen der Wärmetherapie an:

  • heiße Fangopackungen und die sogenannte ‚Heiße Rolle‘
  • Ultraschalltherapie
  • die chinesische Heillampe Zi Zhu *

* Der Energiestrahler Zi Zhu ist ein einfach zu handhabendes, therapeutisch hochwirksames Instrument, bei dem die Heilschwingungen einer Spezialtonplatte auf den Körper übertragen werden. Während der Behandlung mit dem Energiestrahler breitet sich im Körper ein wohliges Wärmegefühl aus. Ähnlich wie in der Moxatherapie wird hier die milde Wärmewirkung genutzt, wobei die Heilwirkungen des Energiestrahlers weit über die Heilwirkungen einer bloßen Wärmebehandlung hinausgehen.

Wie warm ist Wärmetherapie?

Jede Wärmetherapieanwendung hat eine eigene Temperatur. Fangopackungen zum Beispiel haben in der Regel eine Temperatur von 55 Grad Celsius. In der Heißluft hängt die Wärme von der individuellen Wärmeschwelle der Haut ab, sie sollte aber auch mindestens 38 Grad Celsius betragen. Eine „Heiße Rolle“ wird mit kochendem Wasser zubereitet und nach nur sehr kurzer Abkühlung gleich angewendet